Männer-allein-im-Wald-Tour-2011

16.-18.09.2011

 

 

 

Teilnehmer:

 

JessyJames, Megane87, Rügis und unser LPJ (v.l.)

 

 

 

15.09.2011 Chaos trotz Planung...

 

Die Tour wurde von JessyJames und mir bis ins kleinste Detail geplant. Diese Planung wurde allerdings mit einem Anruf beim Vermieter schnell über den Haufen geworfen... Nur ein einfacher Anruf um noch schnell die Frage nach Bettwäsche und Handtüchern zu klären... Nach Aussage des Vermieters war er überbucht. Sein Sohn hätte das angenommen und der hat nicht... bla bla blub... Er versicherte uns jedenfalls, ein anderes Quartier in der Gegend für uns zu besorgen. So wurde aus der gut organisierten Tour eine Fahrt ins Ungewisse...

 

16.09.2011 Es geht los...

 

Der Wecker klingelte viel zu früh. Es war halb vier Uhr morgens und ich hatte nur vier Stunden geschlafen. Sonst würde ich mir am liebsten die Bettdecke über den Kopf ziehen, heute aber fiel das Aufstehen leicht. Nach einer großen Tasse Kaffee ging es Richtung Bahnhof um nach Stralsund zu fahren. Der Tag begann gut, die Schaffnerin war nett (und das bei der DB :D), das frische Brötchen schmeckte und auch die Temperaturen waren für diese Uhrzeit schon recht angenehm. In Stralsund wartete ich dann auf den Rest der Truppe, der mit dem extra organisierten geländegängigen Cachemobil auch kurze Zeit später eintraf.

Also los, auf geht’s zur ersten Dose! Nach einigen Rastplatzmicros sollte jetzt der erste richtige Cache gefunden werden. Die „Difficulty / terrain matrix Challenge“ stand auf dem Programm. Jessy und ich haben uns schon vor einiger Zeit daran gemacht die Voraussetzungen zu erfüllen und nach all den Anstrengungen war das Bergen dieser Dose kein Problem.

Weiter ging es Richtung Süden und uns erwartete eine „Klare Aufgabe“. An der Parkposition angekommen wurden erstmal die normalen Sachen gegen vernünftige Cacheklamotten getauscht. Schon auf dem Weg zur Dose hatten wir eine Menge Spaß und an der zweiten Station konnte das Wochenende richtig beginnen. Da ich der Leichteste von uns war, fiel dieser Teil in meinen Aufgabenbereich. Schnell in den Gurt geschlüpft, das Seil fest und rein ins Vergnügen. Nachdem die finale Location ausgemacht war, übernahm Megane die Vorreiterrolle. Mehr verrate ich an dieser Stelle nicht. Nun machte sich das ganze Team auf um die Dose zu finden und wir konnten sie auch nach kurzer Zeit in den Händen halten.

Das war ein Auftakt nach Maß, aber die nächste Aufgabe wartete schon auf uns. So ging es in das „DDR Kinderferienlager – nicht nur!“. Die unscheinbare Umgebung entpuppte sich als wahres Highlight. Nachdem wir alles unter die Lupe genommen hatten, entschieden wir uns dazu den Owner zu fragen ob wir auch wirklich alles gesehen hatten. Er sagte uns dann, das wir ja auch noch eine Dose zu finden hatten. So was... Echt?! Stimmt! Da war ja was... Nach einem kleinen Schubs und einem gemeinschaftlichen Klaps an den Kopf war der Rest Formsache.

Die größte Herausforderung des Tages stand allerdings noch bevor... das Quartier...

Bei unseren Vermietern angekommen wurden wir sehr freundlich empfangen, was uns allerdings nur kurz die Frage nach der neuen Bleibe vergessen ließ. Zur neuen Unterkunft war es nicht sehr weit, zwar im Nachbarort, aber nur ein kurzes Stück zu fahren. Als wir unser Basislager für die nächsten Tage begutachtet hatten, waren wir doch recht glücklich, dass das andere nicht geklappt hatte. :) Jetzt schnell die Sachen aus dem Auto, zum Supermarkt, Grillkohle und Anzünder an der Tanke gekauft (für günstige 8,10 Euro, wo anders gab es gar nichts mehr) und ab in unsere Grillecke. Grill an, Desperados auf (ich fand die Idee mit der ganzen Kiste da schon gut :D) und anstoßen auf das bevorstehende Wochenende. Spät ging es ins Bett, aber dafür klingelte der Wecker am nächsten Morgen... na ja... mal wieder viel zu früh...

 

17.09.2011 Wir haben viel vor...

 

Sonntag geht es hier weiter... es gibt noch viel zu berichten...

 

Fotos kann man sich aber schonmal HIER ansehen...